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Zahn-Glossar – Fachbegriffe einfach erklärt

Zahn-Glossar – Fachbegriffe einfach erklärt

Zahnmedizin verständlich erklärt — von A wie Aligner bis Z wie Zahnschmelz

  • Über 60 Fachbegriffe kurz und verständlich erklärt
  • Schnell finden: Live-Suche und Buchstaben-Index A–Z
  • Ohne Fachchinesisch — geschrieben für Patienten
  • Fachlich geprüft von unserem Praxisteam
Digitale Hightech-Praxis DVT, OP-Mikroskop & digitaler Abdruck
Zahntechnisches Labor Passgenauer Zahnersatz aus eigener Fertigung
3× postgradualer MSc Oralchirurgie · Endodontie · Ästhetik
Persönliche Betreuung Wohlfühl-Atmosphäre · auch für Angstpatienten

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3 postgraduale Masterabschlüsse: Orale Chirurgie, Endodontie, Ästhetische Zahnheilkunde.

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Helle, stilvoll eingerichtete Räume mitten im Medicum — ohne den typischen Zahnarzt-Geruch.

Für die Kleinsten

Die Zahnburg — eigene Kinderabteilung mit spielerischem Zugang zur Zahnpflege.

Wurzelkanal, Pulpitis, DVT — beim Zahnarzt fallen viele Fachbegriffe. In unserem Zahn-Glossar erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe aus der Zahnmedizin in verständlicher Sprache: kurz, präzise und ohne Fachchinesisch. Nutzen Sie die Suche oder springen Sie über den Buchstaben-Index direkt zum gewünschten Begriff.

173 Begriffe von A bis Z

A

  • Abszess (Zahnabszess)

    Ein Zahnabszess ist eine abgekapselte Eiteransammlung durch eine bakterielle Entzündung – oft mit Schwellung und pochenden Schmerzen. Ein Fall für den Zahnarzt.

  • Abutment

    Das Abutment ist das Verbindungsstück zwischen Zahnimplantat und Zahnersatz. Es trägt die Krone, Brücke oder Prothese auf dem Implantat.

  • Airflow (Pulverstrahlreinigung)

    Airflow® ist eine Pulverstrahlreinigung: Ein feiner Strahl aus Luft, Wasser und Pulver entfernt Verfärbungen und bakteriellen Biofilm schonend von den Zähnen.

  • Aligner

    Aligner sind durchsichtige, herausnehmbare Kunststoffschienen, die Zähne in kleinen Schritten sanft in die gewünschte Position bewegen – nahezu unsichtbar.

  • Alveolitis sicca

    Die Alveolitis sicca ist eine schmerzhafte Wundheilungsstörung nach Zahnentfernung: Das schützende Blutgerinnsel geht verloren, der Knochen liegt frei.

  • Amalgam

    Amalgam ist ein silbergraues Füllungsmaterial aus einer Quecksilberlegierung. Seit 2025 ist es für neue Füllungen EU-weit verboten.

  • Anamnese

    Die Anamnese ist die systematische Erhebung Ihrer Krankengeschichte – Grundlage jeder sicheren Zahnbehandlung, von Medikamenten bis zu Allergien.

  • Antibiotika in der Zahnmedizin

    Medikamente gegen bakterielle Infektionen – in der Zahnmedizin gezielt eingesetzt, ersetzen aber nie die Behandlung der Ursache, etwa beim Abszess.

  • Apexlokator

    Ein Apexlokator misst bei der Wurzelkanalbehandlung elektronisch die Länge des Wurzelkanals – präzise und ohne zusätzliche Röntgenaufnahmen.

  • Aphthen

    Aphthen sind kleine, schmerzhafte Entzündungen der Mundschleimhaut mit weißlichem Belag und rotem Rand. Sie sind meist harmlos und heilen von selbst ab.

  • Ästhetische Zahnheilkunde

    Die ästhetische Zahnheilkunde verbindet Zahngesundheit mit einem natürlich schönen Erscheinungsbild – von Bleaching über Veneers bis zu Vollkeramik.

  • Aufbissschiene

    Eine Aufbissschiene ist eine herausnehmbare Kunststoffschiene, die Zähne vor Knirschen schützt und Kiefergelenke sowie Kaumuskulatur entlastet.

B

  • Backenzahn (Molar)

    Backenzähne (Molaren) sind die großen Mahlzähne im Seitenzahnbereich. Sie zerkleinern die Nahrung und sind wegen ihrer Fissuren besonders kariesanfällig.

  • Biofilm

    Biofilm (Plaque) ist ein zäher bakterieller Belag auf den Zähnen – die Hauptursache von Karies und Zahnfleischentzündungen. Regelmäßige Entfernung schützt.

  • Bleaching

    Bleaching ist die schonende Aufhellung verfärbter Zähne mit speziellen Wirkstoffen – in der Praxis oder mit individuellen Schienen für zu Hause.

  • Blutverdünner & Zahnbehandlung

    Blutverdünner wie ASS oder Marcumar® vor dem Zahnarztbesuch nie eigenmächtig absetzen – die meisten Behandlungen sind auch unter laufender Medikation möglich.

  • Bonusheft

    Das Bonusheft dokumentiert Ihre jährlichen Zahnarzt-Kontrollen. Lückenlos geführt erhöht es den Kassenzuschuss beim Zahnersatz auf bis zu 75 Prozent.

  • Bruxismus

    Bruxismus ist das unbewusste Knirschen oder Pressen der Zähne, meist nachts. Folgen: abgeriebene Zähne, verspannte Kaumuskeln, Kiefer- und Kopfschmerzen.

C

  • CAD/CAM

    CAD/CAM steht für computergestütztes Design und Fertigen von Zahnersatz: digital geplant, präzise gefräst – oft direkt im praxiseigenen Labor.

  • Chlorhexidin (CHX)

    Chlorhexidin (CHX) ist ein antibakterieller Wirkstoff in Mundspülungen und Gelen. Er hemmt Keime zuverlässig und wird zeitlich begrenzt eingesetzt.

  • CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

    CMD ist eine Funktionsstörung des Kausystems: Kiefergelenke, Muskeln und Zähne arbeiten nicht harmonisch zusammen – mit Folgen bis zu Kopf- und Nackenschmerzen.

D

  • Daumenlutschen

    Daumenlutschen ist ein natürlicher Saugreflex bei Babys. Hält die Gewohnheit über das 3. Lebensjahr hinaus an, kann sie Zahn- und Kieferfehlstellungen fördern.

  • Dentalhygieniker/in (DH)

    Dentalhygieniker/innen (DH) sind hochqualifizierte Prophylaxe-Fachkräfte. Sie übernehmen professionelle Zahnreinigung und Parodontitis-Nachsorge.

  • Dentallabor

    Im Dentallabor entsteht Ihr Zahnersatz: Kronen, Brücken, Prothesen und Schienen. Ein Praxislabor im Haus verkürzt Wege und Wartezeiten spürbar.

  • Dentalphobie (Zahnarztangst)

    Dentalphobie ist eine ausgeprägte Angst vor Zahnbehandlungen, die Betroffene oft jahrelang vom Zahnarztbesuch abhält. Es gibt sanfte, bewährte Auswege.

  • Dentin

    Dentin (Zahnbein) bildet die Hauptmasse des Zahns unter dem Schmelz. Liegt es frei, reagiert der Zahn empfindlich – und Karies schreitet schneller voran.

  • Diabetes & Zahngesundheit

    Diabetes und Parodontitis beeinflussen sich gegenseitig: Hohe Blutzuckerwerte fördern Zahnfleischentzündungen – und umgekehrt. Vorsorge ist doppelt wichtig.

  • Diastema (Zahnlücke)

    Ein Diastema ist eine sichtbare Lücke zwischen zwei Zähnen, meist zwischen den oberen Schneidezähnen. Medizinisch oft harmlos, ästhetisch gut korrigierbar.

  • Dicke Backe (Schwellung)

    Eine plötzlich geschwollene Wange deutet meist auf eine eitrige Entzündung (Abszess) hin – ein Warnsignal, das zeitnah zahnärztlich abgeklärt gehört.

  • DVT (Digitale Volumentomographie)

    Die DVT ist ein 3D-Röntgenverfahren für Kiefer und Zähne: präzise räumliche Bilder bei vergleichsweise geringer Strahlendosis – ideal zur Implantatplanung.

E

  • Eigenanteil

    Der Eigenanteil ist der Kostenanteil, den Sie nach Abzug des Kassen-Festzuschusses selbst tragen – vor allem bei Zahnersatz. Ein Bonusheft senkt ihn.

  • Elektrische Zahnbürste

    Elektrische Zahnbürsten reinigen mit rotierenden oder schwingenden Bewegungen. Sie entfernen Plaque nachweislich gründlicher als Handzahnbürsten.

  • Empfindliche Zähne (Dentinhypersensibilität)

    Empfindliche Zähne reagieren schmerzhaft auf Kaltes, Heißes oder Süßes. Ursache ist meist freiliegendes Dentin – gut behandelbar mit Fluorid & Co.

  • Endodontie

    Die Endodontie behandelt das Zahninnere – vor allem entzündete Zahnnerven per Wurzelkanalbehandlung. Ziel: den eigenen Zahn dauerhaft erhalten.

  • Extraktion

    Die Extraktion ist die Entfernung eines Zahnes – unter Betäubung schmerzarm möglich. Sie erfolgt erst, wenn der Zahn nicht mehr erhalten werden kann.

F

  • Festzuschuss

    Befundbezogener Zuschuss der gesetzlichen Krankenkasse zum Zahnersatz: 60 % der Regelversorgung, mit gepflegtem Bonusheft bis zu 75 %.

  • Fissurenversiegelung

    Schützender Kunststofflack, der die feinen Rillen (Fissuren) der Backenzähne verschließt und so Karies vorbeugt – schmerzfrei und ohne Bohren.

  • Fluoridierung

    Auftragen von Fluoridlack oder -gel auf die Zähne: Fluorid härtet den Zahnschmelz, fördert die Remineralisierung und beugt Karies wirksam vor.

  • Freiliegende Zahnhälse

    Zieht sich das Zahnfleisch zurück, liegt der empfindliche Zahnhals frei – typisch sind kurze, ziehende Schmerzen bei Kaltem, Heißem oder Süßem.

  • Funktionsanalyse

    Untersuchung des Zusammenspiels von Zähnen, Kiefergelenken und Kaumuskulatur – Grundlage zur Diagnose von Funktionsstörungen wie CMD.

G

  • Gingiva (Zahnfleisch)

    Fachbegriff für das Zahnfleisch: der Teil der Mundschleimhaut, der die Zahnhälse umschließt und den Zahnhalteapparat vor Bakterien schützt.

  • Gingivitis

    Entzündung des Zahnfleischs durch bakteriellen Zahnbelag – erkennbar an Rötung, Schwellung und Zahnfleischbluten. Frühzeitig behandelt voll heilbar.

  • GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte)

    Die Gebührenordnung für Zahnärzte regelt die Abrechnung privater zahnärztlicher Leistungen – bei Privatpatienten und bei Wahlleistungen.

  • Granulom

    Ein Granulom ist ein entzündlicher Gewebeknoten an der Wurzelspitze eines Zahns – meist Folge einer chronischen Infektion des Wurzelkanals.

  • Gummy Smile

    Beim Gummy Smile wird beim Lächeln auffällig viel Zahnfleisch sichtbar. Meist harmlos – auf Wunsch lässt sich das Zahnfleischlächeln ästhetisch korrigieren.

  • Guttapercha

    Gummiartiges Naturmaterial, mit dem gereinigte Wurzelkanäle am Ende der Wurzelbehandlung dauerhaft und bakteriendicht gefüllt werden.

H

  • Härtefallregelung

    Die Härtefallregelung entlastet gesetzlich Versicherte mit geringem Einkommen: Die Kasse übernimmt beim Zahnersatz die Regelversorgung vollständig.

  • Heil- und Kostenplan

    Schriftlicher Behandlungs- und Kostenüberblick vor größeren Behandlungen: Was wird gemacht, was zahlt die Kasse, was bleibt als Eigenanteil?

I

  • IGeL-Leistung

    Individuelle Gesundheitsleistungen: medizinische Angebote, die die gesetzliche Kasse nicht (voll) bezahlt und die Sie als Selbstzahler wählen können.

  • Implantat (Zahnimplantat)

    Künstliche Zahnwurzel – meist aus Titan –, die fest im Kieferknochen verankert wird und Kronen, Brücken oder Prothesen sicher trägt.

  • Implantatgetragener Zahnersatz (herausnehmbar)

    Zahnersatz für einen zahnlosen Kiefer, der auf wenigen Implantaten sicher verankert wird. In der Praxis Dr. Holtkamp als herausnehmbare, gut zu reinigende Versorgung – die stabile Alternative zur reinen Vollprothese.

  • Implantologie

    Fachgebiet der Zahnmedizin, das sich mit dem Einsetzen künstlicher Zahnwurzeln (Implantate) und dem darauf befestigten Zahnersatz befasst.

  • Inlay

    Im Labor gefertigte Einlagefüllung aus Keramik oder Gold, die passgenau in den Zahn eingesetzt wird – langlebige Alternative zur direkten Füllung.

  • Interdentalbürste

    Interdentalbürsten sind kleine Bürstchen für die Zahnzwischenräume. Sie entfernen Beläge dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt.

  • Internes Bleaching

    Internes Bleaching hellt wurzelbehandelte, dunkel verfärbte Zähne von innen auf: Das Bleichmittel wird direkt in den Zahn eingebracht.

  • Intraoralscanner

    Kleine Kamera, die die Zähne digital in 3D erfasst und den klassischen Abformlöffel ersetzt – Grundlage für präzisen Zahnersatz und Aligner.

  • Invisalign

    Markenname für ein Aligner-System von Align Technology: transparente, herausnehmbare Schienen korrigieren Zahnfehlstellungen nahezu unsichtbar.

K

  • Karies

    Die häufigste Zahnerkrankung: Bakterien wandeln Zucker in Säuren um, die den Zahnschmelz entkalken – unbehandelt entsteht ein „Loch“ im Zahn.

  • Keramikimplantat

    Zahnimplantat aus Zirkonoxid-Keramik: metallfrei, zahnfarben und sehr gewebeverträglich – eine Alternative zum bewährten Titanimplantat.

  • Kiefergelenk

    Das Kiefergelenk verbindet Unterkiefer und Schädel und ermöglicht Kauen und Sprechen. Störungen können Schmerzen, Knacken und Verspannungen auslösen.

  • Kieferklemme

    Eingeschränkte Mundöffnung durch Muskelverspannung, Entzündung oder Kiefergelenksprobleme – meist gut behandelbar, aber abklärungsbedürftig.

  • Kieferknacken

    Knackgeräusche im Kiefergelenk beim Öffnen oder Kauen. Oft harmlos – bei Schmerzen oder eingeschränkter Mundöffnung ein Hinweis auf eine CMD.

  • Kieferorthopädie

    Kieferorthopädie (KFO) ist das Fachgebiet zur Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen – mit Zahnspangen oder transparenten Alignern.

  • Kinderzahnheilkunde

    Kinderzahnheilkunde (Pädodontie) ist die Zahnmedizin für Kinder: kindgerechte Vorsorge und Behandlung von Milchzähnen und jungen bleibenden Zähnen.

  • Kinderzahnpasta

    Kinderzahnpasta enthält kindgerecht dosiertes Fluorid. Empfohlen: ab dem 1. Zahn 1.000 ppm – bis 2 Jahre reiskorngroß, danach erbsengroß, zweimal täglich.

  • Klebebrücke (Marylandbrücke)

    Minimalinvasiver Zahnersatz: Ein Brückenglied wird über einen dünnen Flügel an der Rückseite des Nachbarzahns befestigt – fast ohne Beschleifen.

  • Knochenaufbau

    Knochenaufbau (Augmentation) verdickt oder erhöht den Kieferknochen mit Knochen- oder Ersatzmaterial – oft die Voraussetzung für ein stabiles Implantat.

  • Knochenersatzmaterial

    Material zum Aufbau von fehlendem Kieferknochen, etwa vor einer Implantation – körpereigen, tierischen Ursprungs oder synthetisch hergestellt.

  • Kofferdam

    Spanngummi, das den behandelten Zahn vollständig vom Mundraum isoliert – Standard bei Wurzelbehandlungen für ein sauberes, keimarmes Arbeitsfeld.

  • Komposit

    Komposit ist ein zahnfarbenes Füllungsmaterial aus Kunststoff und Keramikpartikeln, das fest mit dem Zahn verklebt wird – die moderne Alternative zu Amalgam.

  • Kreidezähne (MIH)

    Kreidezähne (MIH) sind eine Mineralisationsstörung des Zahnschmelzes: Betroffene Zähne zeigen weißlich-gelbliche Flecken, sind porös und oft sehr empfindlich.

  • Kreuzbiss

    Beim Kreuzbiss beißen obere Zähne innerhalb der unteren zu – umgekehrt zum normalen Biss. Die Fehlstellung sollte möglichst früh korrigiert werden.

  • Kürettage (Wurzelglättung)

    Reinigung und Glättung der Zahnwurzeloberflächen unterhalb des Zahnfleischrands – zentraler Schritt der Parodontitis-Behandlung.

L

  • Lachgassedierung

    Die Lachgassedierung ist ein sanftes Beruhigungsverfahren: Ein Lachgas-Sauerstoff-Gemisch über die Nasenmaske nimmt Angst – der Patient bleibt ansprechbar.

  • Lockere Zähne (Zahnlockerung)

    Wenn bleibende Zähne wackeln, steckt meist eine Parodontitis dahinter – seltener ein Unfall oder Zähneknirschen. Frühe Abklärung kann den Zahn retten.

  • Lokalanästhesie

    Lokalanästhesie ist die örtliche Betäubung: Ein Betäubungsmittel schaltet das Schmerzempfinden im Behandlungsbereich gezielt aus, während Sie wach bleiben.

  • Lückenhalter

    Ein Lückenhalter hält nach frühem Milchzahnverlust den Platz für den bleibenden Zahn frei und beugt so Zahnfehlstellungen und Platzmangel im Kiefer vor.

M

  • Mehrkostenvereinbarung

    Schriftliche Vereinbarung, wenn Sie statt der Kassen-Standardversorgung eine höherwertige Variante wünschen: Sie zahlen nur die Differenz selbst.

  • Milchzahn

    Milchzähne sind die ersten 20 Zähne des Menschen. Sie dienen als Platzhalter für die bleibenden Zähne und sind wichtig für Kauen, Sprechen und Kieferwachstum.

  • Milchzahnendodontie

    Milchzahnendodontie ist die Nervbehandlung am Milchzahn: Entzündetes Zahnmark wird schonend entfernt, damit der Zahn als Platzhalter erhalten bleibt.

  • Munddusche

    Eine Munddusche reinigt Zahnzwischenräume mit einem Wasserstrahl – eine sinnvolle Ergänzung, aber kein Ersatz für Zahnseide oder Interdentalbürsten.

  • Mundflora

    Die Mundflora ist die Gesamtheit der Mikroorganismen im Mund. Im Gleichgewicht schützt sie – gerät sie aus der Balance, drohen Karies und Parodontitis.

  • Mundgeruch (Halitosis)

    Mundgeruch (Halitosis) entsteht meist in der Mundhöhle: Bakterien auf Zunge, Zähnen und Zahnfleisch produzieren übelriechende Schwefelverbindungen.

  • Mundhygiene

    Mundhygiene umfasst alle Maßnahmen zur Reinigung von Zähnen und Mundraum – vom täglichen Putzen bis zur Zahnzwischenraumpflege. Basis gesunder Zähne.

  • Mundsoor

    Mundsoor ist eine Pilzinfektion der Mundschleimhaut durch Candida-Hefen: weißliche, abwischbare Beläge auf geröteter Schleimhaut – gut behandelbar.

  • Mundspülung

    Eine Mundspülung ergänzt die Zahnpflege: Kosmetische Spülungen erfrischen, medizinische Lösungen hemmen Bakterien. Zähneputzen ersetzen sie nicht.

  • Mundtrockenheit (Xerostomie)

    Mundtrockenheit (Xerostomie) bedeutet zu wenig Speichel im Mund. Das ist unangenehm und erhöht das Risiko für Karies, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch.

N

  • Nachblutung nach Zahnentfernung

    Eine Nachblutung ist erneutes Bluten der Wunde Stunden nach einer Zahnentfernung. Erste Hilfe: aufrecht sitzen, 30–45 Minuten fest auf eine Kompresse beißen.

  • Navigierte Implantologie

    Navigierte Implantologie ist die digital geplante, schablonengeführte Implantation: Auf Basis einer 3D-Aufnahme wird das Implantat millimetergenau gesetzt.

  • Nuckelflaschenkaries

    Nuckelflaschenkaries ist frühkindliche Karies durch ständiges Nuckeln an Fläschchen mit zucker- oder säurehaltigen Getränken – oft an den oberen Schneidezähnen.

O

  • Okklusion

    Okklusion bezeichnet den Kontakt zwischen den Zähnen von Ober- und Unterkiefer – also den Biss. Störungen können Schmerzen und Kiefergelenkprobleme auslösen.

  • Ölziehen

    Ölziehen ist eine traditionelle Mundspülung mit Speiseöl. Sie kann die Mundpflege ergänzen, ersetzt aber weder Zähneputzen noch professionelle Prophylaxe.

  • OP-Mikroskop

    Das OP-Mikroskop vergrößert das Behandlungsfeld um ein Vielfaches und macht feinste Strukturen sichtbar – Standard moderner Wurzelbehandlungen.

  • Oralchirurgie

    Oralchirurgie umfasst chirurgische Eingriffe im Mundraum: Weisheitszahnentfernung, Wurzelspitzenresektion, Implantate und Knochenaufbau.

  • Osseointegration

    Osseointegration ist das feste Einwachsen eines Implantats in den Kieferknochen während der Einheilphase – die Grundlage für stabilen Zahnersatz.

P

  • Panoramaröntgen (OPG)

    Das Panoramaröntgen (OPG) zeigt beide Kiefer, alle Zähne und angrenzende Strukturen auf einer einzigen Übersichtsaufnahme – schnell und strahlungsarm.

  • PAR-Therapie (Parodontitisbehandlung)

    Die PAR-Therapie ist die systematische Behandlung der Parodontitis: Zahnfleischtaschen werden gereinigt, danach sichert eine strukturierte Nachsorge den Erfolg.

  • Parodontitis

    Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparats – unbehandelt die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen.

  • Periimplantitis

    Periimplantitis ist eine bakterielle Entzündung des Gewebes um ein Zahnimplantat mit Knochenabbau – unbehandelt kann das Implantat verloren gehen.

  • Professionelle Zahnreinigung (PZR)

    Die professionelle Zahnreinigung (PZR) entfernt Beläge und Verfärbungen gründlich – auch dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt.

  • Prophylaxe

    Prophylaxe umfasst alle vorbeugenden Maßnahmen gegen Karies und Parodontitis – von Kontrolluntersuchungen über die PZR bis zur individuellen Pflegeberatung.

  • Prothesenpflege

    Prothesenpflege umfasst die tägliche Reinigung und richtige Handhabung von herausnehmbarem Zahnersatz – wichtig für Mundgesundheit, Passform und Haltbarkeit.

  • Provisorium

    Ein Provisorium ist ein vorübergehender Zahnersatz, der den Zahn schützt und die Lücke schließt, bis die endgültige Krone, Brücke oder Prothese fertig ist.

  • PSI (Parodontaler Screening-Index)

    Der PSI ist ein schneller Test zur Früherkennung von Parodontitis: Mit einer feinen Sonde wird das Zahnfleisch gemessen – Kassenleistung alle zwei Jahre.

  • Pulpa (Zahnmark)

    Die Pulpa ist das weiche Innere des Zahns aus Nerven und Blutgefäßen – das Zahnmark. Entzündet sie sich, hilft meist nur eine Wurzelbehandlung.

  • Pulpitis

    Pulpitis ist die Entzündung des Zahnnervs (Pulpa), meist durch tiefe Karies. Typisch sind pochende Schmerzen und Empfindlichkeit auf Kälte oder Wärme.

  • Pulpotomie

    Die Pulpotomie entfernt nur den entzündeten Zahnnerv-Anteil in der Zahnkrone; der gesunde Wurzelanteil bleibt erhalten – vor allem bei Milchzähnen.

R

  • Rauchen & Mundgesundheit

    Rauchen verfärbt die Zähne, verschlechtert die Durchblutung des Zahnfleischs und erhöht das Risiko für Parodontitis, Implantatverlust und Mundhöhlenkrebs.

  • Recall

    Recall bezeichnet das systematische Erinnerungs- und Nachsorgesystem der Zahnarztpraxis: Patienten werden aktiv an Kontrolle und Prophylaxe erinnert.

  • Regelversorgung

    Die Regelversorgung ist die vom Gesetzgeber festgelegte Standardtherapie beim Zahnersatz – sie bildet die Basis für den Festzuschuss der Krankenkasse.

  • Remineralisierung

    Remineralisierung ist die natürliche Reparatur des Zahnschmelzes: Mineralien aus Speichel und Fluorid lagern sich wieder ein – beginnende Karies kann so heilen.

  • Retainer

    Ein Retainer stabilisiert die Zahnstellung nach einer kieferorthopädischen Korrektur – als feiner Draht hinter den Frontzähnen oder als herausnehmbare Schiene.

  • Retinierter Zahn

    Ein retinierter Zahn ist im Kiefer „steckengeblieben“ und nicht normal durchgebrochen – am häufigsten betrifft das Weisheitszähne und obere Eckzähne.

  • Revisionsbehandlung

    Erneute Wurzelkanalbehandlung eines bereits wurzelbehandelten Zahns: Die alte Wurzelfüllung wird entfernt, das Kanalsystem neu gereinigt und gefüllt.

  • Rezessionsdeckung

    Die Rezessionsdeckung ist ein mikrochirurgischer Eingriff, der zurückgegangenes Zahnfleisch aufbaut und freiliegende Zahnhälse bedeckt – oft mit Gaumengewebe.

S

  • Schmelz-Infiltration (Icon)

    Behandlung weißer Flecken (White Spots) ohne Bohren: Ein dünnflüssiger Kunststoff dringt in den entkalkten Zahnschmelz ein und gleicht den hellen Fleck optisch an.

  • Schnarchschiene (Protrusionsschiene)

    Eine Schnarchschiene hält den Unterkiefer im Schlaf leicht nach vorn und so die Atemwege offen – gegen Schnarchen und leichte bis mittlere Schlafapnoe.

  • Schwangerschaft & Zahngesundheit

    Hormonelle Umstellungen machen das Zahnfleisch in der Schwangerschaft empfindlicher. Kontrollen und Zahnreinigung sind jetzt besonders wichtig – und sicher.

  • Sedierung

    Sedierung ist die medikamentöse Beruhigung („Dämmerschlaf“) bei der Zahnbehandlung: entspannt und schläfrig, aber ansprechbar – sanfter als eine Vollnarkose.

  • Sekundärkaries

    Sekundärkaries ist neue Karies am Rand einer vorhandenen Füllung oder Krone – einer der häufigsten Gründe, warum Restaurationen erneuert werden müssen.

  • Sinuslift

    Der Sinuslift ist ein Knochenaufbau im Oberkiefer-Seitenzahnbereich: Der Kieferhöhlenboden wird angehoben, damit Implantate sicher verankert werden können.

  • Smile Design

    Systematische, meist digitale Planung eines neuen Lächelns: Zahnform, -stellung und -farbe werden auf Gesicht und Lippenlinie abgestimmt – mit Vorschau.

  • Sofortimplantation

    Einsetzen eines Zahnimplantats direkt in der Sitzung, in der der Zahn entfernt wird – spart Eingriffe und schont Knochen und Zahnfleisch.

  • Speichel

    Speichel ist der natürliche Schutzfilm der Zähne: Er neutralisiert Säuren, repariert Zahnschmelz mit Mineralien und spült Bakterien und Essensreste fort.

  • Sportmundschutz

    Individuell angefertigte Schutzschiene für die Zähne beim Sport. Sitzt passgenau und federt Stöße ab – deutlich besser als Konfektionsware.

  • Stiftaufbau

    Ein Stiftaufbau verankert nach einer Wurzelbehandlung einen Stift im Wurzelkanal, um stark zerstörte Zähne stabil für eine Krone aufzubauen.

T

  • Teilkrone

    Eine Teilkrone ersetzt nur den zerstörten Teil der Zahnkrone samt Höckern – substanzschonender als eine Vollkrone, stabiler als eine große Füllung.

  • Teleskopprothese

    Herausnehmbarer Zahnersatz, der über Doppelkronen (Teleskopkronen) fest auf eigenen Zähnen oder Implantaten sitzt – stabil, unauffällig, erweiterbar.

  • Tinnitus durch CMD

    Ohrgeräusche können vom Kausystem ausgehen: Bei einer CMD liegen Kiefergelenk und Ohr eng beieinander. Eine Funktionsanalyse kann die Ursache klären.

U

  • Überbiss

    Beim Überbiss stehen die oberen Schneidezähne deutlich vor oder über den unteren – eine der häufigsten Zahnfehlstellungen, oft gut korrigierbar.

V

  • Veneers

    Hauchdünne Keramikschalen, die auf die Frontzähne geklebt werden. Korrigieren Verfärbungen, Form- und kleine Stellungsfehler – sehr zahnschonend.

  • Vitalitätsprüfung

    Einfacher Test, ob der Zahnnerv noch lebt – meist mit einem Kältereiz. Wichtig für die Diagnose bei Zahnschmerzen und vor Wurzelbehandlungen.

  • Vollnarkose

    Behandlung im tiefen, kontrollierten Schlaf unter Aufsicht eines Anästhesisten – für Angstpatienten, Kinder und umfangreiche Eingriffe.

W

  • Weisheitszahn

    Der hinterste Backenzahn („Achter“), der meist zwischen 16 und 25 Jahren durchbricht. Fehlt der Platz, kann eine Entfernung sinnvoll sein.

  • Weisheitszahn-OP

    Operative Entfernung der Weisheitszähne, meist bei Platzmangel oder Entzündungen. Erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch in Narkose.

  • White Spots

    White Spots sind kreidig-weiße Flecken auf dem Zahnschmelz durch Entkalkung – oft nach fester Zahnspange. Sie lassen sich häufig ohne Bohren behandeln.

  • Wurzelfüllung

    Letzter Schritt der Wurzelkanalbehandlung: Die gereinigten Kanäle werden mit Guttapercha und Sealer dauerhaft und bakteriendicht verschlossen.

  • Wurzelkanalbehandlung

    Behandlung des entzündeten oder abgestorbenen Zahnnervs: Die Wurzelkanäle werden gereinigt, desinfiziert und dicht verschlossen – der Zahn bleibt erhalten.

  • Wurzelspitze (Apex)

    Die Wurzelspitze (Apex) ist das unterste Ende der Zahnwurzel im Kieferknochen. Hier treten Nerven und Gefäße in den Zahn ein – und hier sitzen oft Entzündungen.

  • Wurzelspitzenresektion

    Kleiner chirurgischer Eingriff, bei dem die entzündete Wurzelspitze eines Zahns entfernt wird – oft die letzte Möglichkeit, den Zahn zu erhalten.

X

  • Xylit

    Xylit (Birkenzucker) ist ein Zuckeraustauschstoff, den Kariesbakterien nicht verwerten können. Xylit-Kaugummis können die Zahnpflege sinnvoll ergänzen.

Z

  • Zahnärztliche Zweitmeinung

    Unabhängige Einschätzung eines zweiten Zahnarztes zu Diagnose und Behandlungsplan – Ihr gutes Recht, besonders vor umfangreichen Behandlungen.

  • Zahnbrücke

    Eine Zahnbrücke ersetzt fehlende Zähne, indem sie an den Nachbarzähnen befestigt wird – fester Zahnersatz ohne Operation.

  • Zahnen (erste Zähne)

    Zahnen ist der Durchbruch der ersten Milchzähne, meist ab dem 6. Lebensmonat. Bis etwa zum dritten Geburtstag ist das Milchgebiss mit 20 Zähnen komplett.

  • Zahnerosion

    Zahnerosion ist der Verlust von Zahnschmelz durch Säuren – etwa aus Softdrinks, Obst oder Magensäure. Anders als Karies entsteht sie ohne Bakterien.

  • Zahnersatz

    Sammelbegriff für Kronen, Brücken, Prothesen und implantatgetragene Versorgungen, die fehlende oder stark geschädigte Zähne ersetzen.

  • Zahnfehlstellung

    Zahnfehlstellungen sind Abweichungen der Zähne von der idealen Position – etwa Engstand, Lücken oder Überbiss. Viele lassen sich mit Alignern korrigieren.

  • Zahnfistel

    Eine Zahnfistel ist ein Abflusskanal, über den Eiter aus einer Entzündung an der Zahnwurzel ins Zahnfleisch austritt – ein Warnsignal, auch ohne Schmerzen.

  • Zahnfleischbluten

    Zahnfleischbluten ist meist ein Zeichen für entzündetes Zahnfleisch durch bakterielle Beläge – und sollte ernst genommen, nicht ignoriert werden.

  • Zahnfleischrückgang

    Beim Zahnfleischrückgang (Rezession) zieht sich das Zahnfleisch zurück und legt Zahnhälse frei – mögliche Folgen sind Empfindlichkeit und Wurzelkaries.

  • Zahnfleischtasche

    Eine Zahnfleischtasche ist ein vertiefter Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch, in dem sich Bakterien sammeln – typisches Zeichen einer Parodontitis.

  • Zahnfüllung

    Versorgung eines Zahndefekts – meist nach Karies – mit plastischem Füllungsmaterial. Heute Standard: zahnfarbenes Komposit, fest mit dem Zahn verklebt.

  • Zahnhalteapparat

    Das Gewebesystem, das den Zahn im Kiefer verankert: Zahnfleisch, Wurzelhaut, Wurzelzement und Knochen. Erkrankt es, droht Parodontitis.

  • Zahnkrone

    Eine Zahnkrone ist eine festsitzende Kappe aus Keramik oder Metall, die einen stark geschädigten Zahn umschließt und Form und Funktion wiederherstellt.

  • Zahnpasta

    Zahnpasta unterstützt die Reinigung mit Putzkörpern und schützt mit Fluorid vor Karies. Wichtig sind ein passender RDA-Wert und ausreichend Fluorid.

  • Zahnprothese

    Eine Zahnprothese ist herausnehmbarer Zahnersatz für mehrere oder alle fehlenden Zähne – als Teilprothese oder Vollprothese, individuell gefertigt.

  • Zahnrettungsbox

    Box mit spezieller Nährlösung, die einen ausgeschlagenen Zahn bis zu 24 Stunden am Leben hält – die beste Überlebenschance nach einem Zahnunfall.

  • Zahnschema (FDI)

    Das FDI-Zahnschema nummeriert jeden Zahn mit zwei Ziffern: Quadrant plus Position. „Zahn 36“ ist der erste große Backenzahn links unten.

  • Zahnschmelz

    Die äußere Schutzschicht der Zahnkrone und härteste Substanz des Körpers. Einmal verloren, wächst Zahnschmelz nicht nach – Schutz ist daher entscheidend.

  • Zahnschmerzen

    Zahnschmerzen sind ein Warnsignal – häufige Ursachen sind Karies, entzündete Zahnnerven oder Zahnfleischprobleme. Frühe Abklärung schützt den Zahn.

  • Zahnseide

    Zahnseide reinigt die engen Zahnzwischenräume, die die Zahnbürste nicht erreicht – ein wichtiger Baustein gegen Karies und Zahnfleischentzündung.

  • Zahnspange

    Eine Zahnspange korrigiert Zahn- und Kieferfehlstellungen – fest oder herausnehmbar. Für Erwachsene sind transparente Aligner oft die diskrete Alternative.

  • Zahnstein

    Verkalkter Zahnbelag, der sich nicht mehr wegputzen lässt. Begünstigt Zahnfleischentzündung und Parodontitis – Entfernung nur beim Zahnarzt möglich.

  • Zahntrauma

    Verletzung eines Zahns durch Sturz, Schlag oder Unfall – vom Haarriss bis zum ausgeschlagenen Zahn. Schnelles, richtiges Handeln kann den Zahn retten.

  • Zahnverfärbungen

    Äußere oder innere Farbveränderungen der Zähne durch Kaffee, Nikotin, Alter oder Medikamente – oft lassen sie sich entfernen oder aufhellen.

  • Zahnwechsel

    Der Zahnwechsel ist der Übergang vom Milchgebiss zu den bleibenden Zähnen, meist zwischen dem 6. und 13. Lebensjahr – beginnend mit den Wackelzähnen.

  • Zahnwurzel

    Die Zahnwurzel verankert den Zahn im Kieferknochen und enthält die Wurzelkanäle mit Nerven und Gefäßen – Erkrankungen behandelt die Endodontie.

  • Zahnzusatzversicherung

    Private Zusatzversicherung, die Eigenanteile bei Zahnersatz, hochwertigen Füllungen oder Prophylaxe reduziert – sinnvoll vor Behandlungsbeginn.

  • Zahnzwischenraum

    Der Zahnzwischenraum ist der enge Bereich zwischen zwei Zähnen, den die Zahnbürste kaum erreicht – hier entstehen Karies und Zahnfleischentzündung oft zuerst.

  • Zahnzyste

    Eine Zahnzyste ist ein flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Kiefer, meist an Wurzelspitzen oder verlagerten Zähnen. Sie wächst langsam und oft unbemerkt.

  • Zirkonoxid

    Extrem stabile, metallfreie Hochleistungskeramik für Kronen, Brücken und Implantate – zahnfarben, biokompatibel und sehr gut verträglich.

  • Zungenbelag

    Zungenbelag ist ein Film aus Bakterien, Speiseresten und Zellen auf der Zunge – und die häufigste Ursache für Mundgeruch. Tägliche Zungenreinigung hilft.

  • Zungenbrennen

    Anhaltendes Brennen oder Kribbeln der Zunge – als eigenständiges Beschwerdebild oder als Symptom z. B. von Mundtrockenheit, Pilzbefall oder Mangelzuständen.

Patientenstimmen.

Bewertungen aus Google und jameda

Bisher waren alle super lieb und man musste nie lange warten. Bei den Kindern wird’s kein Druck gemacht und sie sind einfühlsam 👍 …

MaMiKe · Google

Ich habe Fr.Dr. Holtkamp vor 10 Jahren als kompetent, professionel mit einer guten Portion Menschlichkeit kennengelernt. Bei Lösungsfindung bzgl einer Zahnprothese hat mir die Beratung/Aufklärung und der Ansatz soviel bestehenee Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten , sehr gefallen.…

Patient:in · jameda

Gut Beratung und nett

Rainer B · Google

Ich kann Frau Holtkamp empfehlen und habe Vertrauen zu ihr. Sie ist in meinen Augen sehr kompetent und sehr geschickt; man bekommt eine gute Aufklärung.

Patient:in · jameda

Zahnreinigung wurde wie immer sehr professionell durchgeführt, sehr freundliches Personal, ich gehe immer wieder gerne zu dieser Zahnärztin nach Würzburg.

Wolfgang Bartsch · Google

Während der gesamten Behandlung wurde ich zu jeder Zeit vollumfänglich gut aufgeklärt und die Behandlung fand zu jeder Zeit, gerade wegen meiner Angst, sehr Rücksichtsvoll statt. Ich fühlte mich zu jeder Zeit in sehr guten Händen.

Patient:in · jameda

Ich bin seit Jahren bei Doktor Holtkamp. Die Behandlungen sind sehr angenehm. Die Patienten werden vorsichtig behandelt, sodass, auch bei der Behandlung von einem Loch, sich die Schmerzen im Zaum halten. Immer wieder gerne.

Philipp Eyring · Google

Die Behandlungen sind professionell ausgeführt. Ich nach langer Zeit zum ersten Mal zufrieden mit meinen Zähnen. Termin sind nicht einfach zu kriegen.

Patient:in · jameda

Super Team, Pünktlich, Ruhe im Wartezimmer, Alles Top!

Aneta Ramaj · Google

Die Ausstattung ist ultramodern und sie hat das neueste Equipment. Alles ist sehr sauber und top organisiert. Das Team ist hochmotiviert und immer freundlich.

Patient:in · jameda

Sehr angenehme und profesionelle, auf den Patienten eingehende, Behandlung

Dieter Bedner · Google

Ich war mit meinem Kleinkind bei Frau Dr. Holtkamp, da ihm ein Milchzahn gezogen werden musste. Schon vor dem Termin waren die Mitarbeiter am Telefon sehr freundlich und bei nicht Erreichen wurde ich zeitnah zurückgerufen. Auch e-mails wurden…

Patient:in · jameda

Das ganze Team ist immer sehr freundlich und professionell. Ich selbst bin ein bisschen sensibel aber alle arbeiten immer sehr vorsichtig und sind sehr lieb. Vielen Dank

Katharina · Google

Ich hatte Panik vor dem Zahnarztbesuch. Über das Internet fand ich die Praxis hier. Ich wurde schon sehr freundlich am Telefon begrüßt. Habe dann auch direkt einen Termin vereinbart. Alle hier sind superlieb, egal ob am Empfang oder…

Patient:in · jameda

Sehr gut organisierte Praxis, keine langen Wartezeiten, sehr kompetente Behandlung. Auch die Zahnreinigung ist sehr gründlich. Freundliches Team.

Oliver „oliwei“ · Google

In der Praxis von Frau Dr. Holtkamp ist alles gut durchorganisiert, so dass keine Wartezeiten entstehen. Frau Dr. Holtkamp war für mich die beste und einfühlsamste Ärztin, die ich je kennengelernt habe. In 9 Monaten Behandlungszeit fühlte ich…

Patient:in · jameda

Ich habe hier meine Invisalign-Behandlung begonnen und bin absolut zufrieden! Von Anfang an wurde ich super freundlich empfangen und ausführlich beraten. Frau Dr. Holtkamp hat sich viel Zeit genommen, um alle meine Fragen zu beantworten und mir den…

Charlotte · Google

Frau Doktor Holtkamp ist die erste Zahnärztin die mir Angst vor der Behandlung genommen hat. Es ist vor allem ihre sehr beruhigende und einfühlsame Art. Und was meine "Zahnbaustelle" betrifft: eine tolle Arbeit. Kann nur weiter empfehlen.

Patient:in · jameda

Ich hatte eine Weisheitszahnentfernung und hatte vorher große Angst davor. Dr. Holtkamp hat mir aber die einzelnen Schritte erklärt und mir die Angst genommen. Während des Eingriffs hatte ich keine größeren Schmerzen, sehr empfehlenswert.

Divina · Google

Ich bin wegen Zahnschmerzen vor Ort gewesen, welcher mir zuvor von einem anderen Zahnarzt behandelt worden ist - leider hat sich nach 3 Jahren dennoch eine Entzündung entwickelt, und da ich zu den Angstpatienten gehöre, die schon beim…

Patient:in · jameda

Ich hatte meine erste Behandlung bei Dr. Holtkamp. Sie ist hochqualifiziert, professionell und einfühlsam. Ich war beeindruckt von ihrer persönlichen Betreuung. Sie nahm sich Zeit, mir alles zu erklären und stellte sicher, dass ich alle meine Behandlungsoptionen verstand.…

minsa · Google

Für Familien sehr zu empfehlen!

Patient:in · jameda

Bester Zahnarzt. Ich hatte mega Angst, da ich so schmerzempfindliche Zähne habe. Nie hätte ich gedacht, dass man so gut drauf Rücksicht nehmen kann: manuelle statt elektrische Geräte (in meinem Fall), viel Rücksicht und Kommunikation. Es wird alles…

Monti Munchi · Google

Bin noch nicht sehr lange hier und habe schon einige Praxen kennen lernen dürfen, aber dieses Team und die Ärztin, sind mega. Sie sind immer für einen da. Fühl mich so wohl hier. Selbst meine besondere Maus mit…

Patient:in · jameda

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